Frau streckt ihren Zeigefinger aus, auf dem ein grüner Streifen ilon Salbe classic präsentiert wird

Das Wirkprinzip: die ilon Salbe classic kann mehr

„Gegenüber einer „schwarzen“ Zugsalbe unterscheidet sich das rein pflanzliche ilon-Präparat durch die transparent grüne Salbenfarbe und einen angenehmen Geruch nach ätherischen Ölen. Diese Eigenschaften machen die Salbe vielseitig anwendbar – insbesondere in sensiblen Hautbereichen.“

Wie eine Hautentzündung entsteht – und wie die ilon Salbe classic wirkt:

Grafisch dargestellte gesund Haut

Gesunde Haut

In der Haut befinden sich diverse sog. Hautanhangsgebilde, wie Haare. Jedes Haar (1) verfügt über eine Talgdrüse (2), die für die Pflege des Haarschafts und die umgebende Haut zuständig ist.

Graphische Darstellung zu viel Talg in der Haut

zuviel Talg

Kommt es zu einer Überproduktion von Talg kann das zu Problemen führen. Wird der Talg nicht vollständig verbraucht, sammelt er sich am Abführungskanal.

Graphische Darstellung von einer verstopften Haut

Verstopfung

Der angesammelte Talg ändert seine Konsistenz an der Oberfläche. Die Reaktion mit der Luft lässt ihn aushärten und den Ausgang verstopfen.

Graphische Darstellung der Besiedlung von Keimen

Besiedelung durch Keime

Der entstehende geschlossene Bereich begünstigt die Besiedelung durch krankheitserregenden Keime, für die die verhärtete Oberfläche kein Hindernis darstellt.

Graphische Darstellung einer entstehenden Entzündung

eine Entzündung entsteht

Diese Keime sind in der Regel Bakterien. Von der körpereigenen Abwehr werden sie als Eindringlinge bekämpft. Eine Entzündung mit Rötung, Wärmeentwicklung und Schmerz ist das wahrnehmbare Symptom dieser Auseinandersetzung.

Graphische Darstellung einer verschlimmerten Entzündung

Die Entzündung verschlimmert sich (eskaliert)

Durch die Vermehrung der Keime in der für sie idealen Umgebung, werden auch bisher gesunde Hautteile angegriffen und mit eingeschlossen. Es entsteht Eiter – Jetzt ist die Entzündung durch Rötung, Schwellung, Pustel oder Knötchen deutlich zu sehen.

Graphische Darstellung des Beginns der Heilung

Beginn der Heilung
(Anwendung der ilon Salbe classic)

Durch ihre pflanzlichen Inhaltsstoffe wirkt die ilon Salbe classic desinfizierend gegen die aktiven Keime, vermindert die Entzündungsneigung des Gewebes und fördert die örtliche Durchblutung. 

Graphische Darstellung eines Abbaus einer Eitersammlung

Abbau der Eiteransammlung

Durch Ausschalten der Keime und die Entspannung der Haut kann sich die Eiteransammlung entleeren. Die erhöhte Durchblutung des Gewebes beschleunigt den Heilungsprozess.  

Graphische Darstellung einer gesunden Haut

Vollständige Ausheilung

Nachdem die Keime inaktiv sind, die Entzündung abgeklungen und der Eiter entleert ist, können die natürlichen Reparaturmechanismen den gesunden Zustand der Haut wieder herstellen.   

ilon Salbe classic Tube liegend mit Verpackung

die grüne Formel bei Hautentzündungen:
Durchblutung fördern > Entzündung hemmen > Eiter abfließen lassen > Haut beruhigen

Die pflanzlichen Inhaltsstoffe geben ilon Salbe classic ihre typische transparent-grüne Farbe. Diese grüne Formel lässt den entstandenen Eiter schonend und vollständig abfließen, Schwellung und Druck gehen zurück und der Entzündungsschmerz wird beruhigt. Zusammen bewirkt dies einen schnelleren Heilungsprozess bei guter Hautverträglichkeit. Die transparent-grüne Farbe hinterlässt keine bleibenden Flecken auf der Haut, lässt sich gut auftragen und der „grüne“ Duft nach ätherischen Ölen beruhigt Haut und Sinne.

 
Bild mit "mehr zu ilon(r)"
ilon Protect Salbe stehend
ilon Bodyshave Balsam stehend
ilon Sensitive Creme stehend
ilon Wundpflege Salbe stehend
Pflichttext
Pflichttext: ilon Salbe classic: traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung leichter, lokal begrenzter, eitriger Entzündungen der Haut, wie z.B. Eiterknötchen, entzündete Haarbälge und Schweißdrüsenentzündungen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. Enthält Butylhydroxytoluol (E321), Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.