ilon Salbe classic im Vergleich zu schwarzen Zugsalben
Vergleich Wirkprinzip Zugsalbe und ilon Salbe Classic

ilon Salbe classic als Alternative zur schwarzen Zugsalbe

Behandeln Sie Ihre Haut schonend in der Therapie von eitrigen Hautentzündungen. Auch wenn das Ziel immer das Abklingen des krankhaften Hautprozesses und schließlich ein möglichst reines Hautbild ist –  im Vergleich zu einer handelsüblichen Zugsalbe zeigt sich, dass die ilon Salbe classic ein wirksamer und sanfter Weg zum Ziel ist. 

Was ist eine Zugsalbe?

Eine Zugsalbe ist ein entzündungshemmendes und antibakteriell wirkendes Arzneimittel. Dieses wird seit Jahrzehnten zur oberflächlichen Behandlung von eitrigen Hautentzündungen erfolgreich eingesetzt.

Ihren Namen verdankt die Salbe der speziellen Wirkungsweise. Die Haut über der entzündeten Stelle wird verstärkt durchblutet und aufgeweicht. Dadurch bewirkt sie eine schnellere Reifung von eitrigen Hautentzündungen, wie Pickeln und Abszessen. Die Entzündung wird damit aus tiefen Hautschichten an die Oberfläche „gezogen“, der Eiter kann abfließen und der schmerzhafte Druck wird gelindert.

Wie entstehen eitrige Hautentzündungen?

Unter eitrigen Hautentzündungen leiden viele Menschen, unabhängig von Alter und Geschlecht. Selbst kleinste Verletzungen der Haut durch z.B. starke Reibung, Enthaarung, Rasieren oder Maniküre eröffnen Bakterien die Chance, eine Entzündung in der Haut zu verursachen.
Die Folge sind eitrige Pickel, Abszesse, Haarbalgentzündungen und Nagelbettentzündungen. Die sehen nicht nur unschön aus, sondern können auch sehr schmerzhaft sein. Besonders dann, wenn sie in sensiblen Bereichen, wie in der Intimzone oder unter den Achseln, auftreten. Zudem birgt jede Hautentzündung gesundheitliche Risiken, da sie sich im Organismus ausbreiten kann. Eitrige Entzündungen sollten deshalb stets ernst genommen und frühzeitig behandelt werden.

Symptome von Hautentzündungen

Die Symptome bei Hautentzündungen können je nach Ort des Vorkommens und Ausmaß sehr unterschiedlich ausfallen. Oftmals können Entzündungen am besten behandelt werden, wenn Symptome schnell erkannt und die ersten Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Dies sind typische Symptome bei Hautentzündungen:

  • Errötung der Hautstelle
  • Erhöhte Druckempfindlichkeit der betroffenen Stelle
  • Deutlicher Temperaturunterschied, die Stelle ist oftmals sehr warm
  • Ansammlung von Eiter (Beulen, Quaddeln oder Bläschen)
  • Teilweise kann ein juckendes Gefühl auftreten
  • In schwerwiegenden Fällen kann auch Fieber und Schüttelfrost hinzukommen

Welche Arten von Zugsalbe gibt es?

Es gibt in der Apotheken unterschiedlichen Varianten von Zugsalben. Unter der sogenannten „schwarzenZugsalbe versteht man Mono-Präparate, deren Wirkstoff Ammoniumbituminosulfonat (sulfoniertes Schieferöl) je nach Anwendungsgebiet in unterschiedlicher Konzentration enthalten ist.  Eine schwarze Zugsalbe zeichnet sich durch  einen teerartigen Geruch sowie eine tiefe Zugwirkung und keimabtötende, also antibakterielle Eigenschaften aus.

Neben der „schwarzenZugsalbe mit sulfoniertem Schieferöl, gibt es auch pflanzliche Wirkstoffe, mit ähnlicher Wirkweise. Die „grüne“ Zugsalbe ilon Salbe classic vereint die Eigenschaften von Lärchenterpentin, gereinigtem Terpentinöl aus der Kiefer und den ätherischen Ölen aus Eukalyptus, Rosmarin, und Thymian zu einem entzündungshemmenden, desinfizierenden und durchblutungsfördernden Wirkstoff-Komplex. Die „grüne“ Zugsalbe mit dem typischen Geruch nach ätherischen Ölen bewirkt eine Entspannung des Entzündungsumfeldes. Sie wirkt zudem antibakteriell, fördert die Durchblutung und aktiviert auf diese Weise die Selbstheilungskräfte des Körpers. Durch die Anwendung wird die Haut weicher, der schmerzhafte Druck nimmt ab und Eiter kann auf natürliche Weise abfließen.

Die „grüne“ Zugsalbe wirkt sehr schonend, aktiviert mit ihren natürlichen Wirkstoffen die Selbstheilungskräfte des Körpers und riecht dabei angenehm frisch.

Wie lassen sich eitrige Hautentzündungen wirksam behandeln?

Um schwerwiegende eitrige Hautentzündungen oder Abszesse, die vom Arzt behandelt werden müssen, zu vermeiden, kann die grüne Zugsalbe sofort bei Entstehung einer Hautentzündung angewendet werden. Dabei wird die entsprechende Stelle einmal täglich vorsichtig gereinigt, ein Salbenstrang aufgetragen und gegebenenfalls mit einem Verband abgedeckt. Der Behandlungserfolg stellt sich im Allgemeinen schon nach wenigen Tagen ein. Ansonsten ist unbedingt ein Arztbesuch notwendig. Aufgrund der hohen Wirksamkeit und gleichzeitig Ihrer einfachen Anwendung sind Zugsalben in nahezu jeder Hausapotheke zu finden.

Vergleich: schwarze Zugsalbe vs. ilon Salbe classic

Gegenüberstellung von einer schwarzen Zugsalbe vs. ilon Salbe classic
Es wird verglichen:schwarze Zugsalbeilon Salbe classic
WirkstoffeDer Wirkstoff einer schwarzen Zugsalbe besteht aus Ölschiefer.Die Wirkstoffe der pflanzlichen Alternative bestehen aus Lärchenterpentin, gereinigtem Terpentinöl, ätherischen Ölen wie Rosmarin-, Eukalyptus und Thymian sowie aus Vaseline mit Bienenwachs.
ProdukteigenschaftenSchwarze Zugsalben besitzen durch ihren Wirkstoff einen teerartigen Geruch und können die Kleidung färben.Pflanzliche Salben riechen angenehm nach ätherischen Ölen, sind transparent grün und sind dünn aufgetragen auswaschbar.
WirkungEine schwarze Zugsalbe zeichnet sich durch eine tiefe Zugwirkung und keimtötende Eigenschaften aus.Die ilon Salbe classic, auf pflanzlicher Basis, ist antibakteriell, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd.

Fazit des Vergleichs

Pflanzliche Salben aktivieren die Selbstheilungskräfte der Haut.
Ihre antibakteriellen, entzündungshemmenden und durchblutungsfördernden Wirkstoffe bekämpfen die Hautinfektion wirksam. Entscheiden Sie, wie Sie sich behandeln möchten!

 
Pflichttext
Pflichttext: ilon Salbe classic: traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung leichter, lokal begrenzter, eitriger Entzündungen der Haut, wie z.B. Eiterknötchen, entzündete Haarbälge und Schweißdrüsenentzündungen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. Enthält Butylhydroxytoluol (E321), Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.