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Hautprobleme

Der Begriff Hautprobleme bezeichnet ein breitgefächertes Spektrum verschiedener Hautirritationen wie Pickel, Ausschlag, Ekzeme oder Pusteln. Oftmals werden auch Krankheitsfälle wie Neurodermitis und Psoriasis dazugezählt.

Wie kommt es zu Hautproblemen?

Viele Hautreizungen sind auf die genetische Veranlagung zurückzuführen. Beispielsweise werden einige endogene Ekzeme und Allergien vererbt, sodass sie von der Eltern- auf die Kindergeneration übergehen und so fort. Genetische Ursachen können nicht an der Wurzel gepackt werden, sondern müssen vom Arzt symptomatisch behandelt werden. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie gemeinhin immer wiederkehren und in letzter Konsequenz nicht besiegt werden können.

Bei Allergien ist es manchmal möglich, den Körper durch eine Desensibilisierung an den allergenen Stoff zu gewöhnen.

Die Veranlagung bestimmt auch darüber, ob man zu fettiger oder trockener Haut neigt. Wenn die Haut zu trocken ist, verliert sie an Volumen und Reißfestigkeit. Neben einer verfrühten Faltenbildung resultieren vor allem Ekzeme und Ausschläge aus einer konstanten Unterversorgung mit Wasser. Trockene Haut ist oftmals der Nährboden für eine spätere Neurodermitiserkrankung. Wenn die Haut hingegen fettig ist, äußern sich Hautprobleme meistens in Unreinheiten wie Mitessern oder Pickeln.

Es gibt jedoch auch Gründe, die alle Menschen betreffen. Vor allem ein chaotischer Hormonhaushalt verursacht Hautprobleme in Entwicklungsstadien, in denen der Organismus neu ausgerichtet wird. Deshalb leiden Menschen in ihrer Pubertät oder Frauen in den Wechseljahren mehrheitlich unter ärgerlichen Irritationen. In der Pubertät ist die Talgproduktion gesteigert. Die Haut wird fettiger. Akne, Pickel und vereinzelter Ausschlag dominieren hierbei das äußere Antlitz. Diese Hautreizungen verschwinden normalerweise wieder, wenn die Beschaffenheit der Haut wieder einer steten Hormonregulation unterworfen ist.

Welche Gewohnheiten begünstigen Hautprobleme?

Wenn man sich hauptsächlich von Einfachzuckern, Kohlenhydraten und ungesättigten Fettsäuren ernährt, wie sie in Fertiggerichten, Fast Food und Softdrinks vorkommen, verwehrt man der Haut eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nährstoffen.

Schlechte Ernährungsgewohnheiten provozieren die Freisetzung von freien Radikalen, die mutmaßlich für die Alterung der Haut sorgen.

Wenn die Haut jedoch dünn und rissig wird, wenig Nährstoffe und Sauerstoff erhält und mit Einlagerungen aus Zuckern und Kohlenhydraten besetzt ist, sinkt auch ihre Resistenz gegenüber äußeren Faktoren. Eine schlechte Ernährung ruft dementsprechend nicht nur eigene Konsequenzen im Hautbild hervor, sondern öffnet geradezu die Tore für Hautreizungen aller Art (Bakterien, Kälte und weitere).

Wer im Winter gerne vor die Tür geht, es aber im Haus selbst lieber mollig warm hat, tut zwar einiges für seinen Kreislauf. Die Haut jedoch leidet unter dem ständigen Auf und Ab, das die Schwankungen in Sachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Witterung mit sich bringen. Die Winterkälte bewirkt eine Verringerung der Durchblutung, weshalb die Haut schlechter mit Nährstoffen versorgt werden kann. Außerdem sinkt der Fettgehalt, die Haut wird brüchiger. Wird sie dann auch einem steten Wechsel zwischen feuchter Kälte und trockener Hitze ausgesetzt, verliert sie die letzten Reserven an Feuchtigkeit und wird rissig.

 
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